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Projekte der LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg

Hier gibt es Informationen zu den Projekten der LAG Mädchenpolitik:

Stand up! Mädchen zeigen Meinung

November 2015 bis Oktober 2016

Inhaltlich geht es in diesem Projekt um Werte, die den teilnehmenden Mädchen wichtig sind, um ihre Wünsche, die sie für ihr eigenes Leben haben, und um ihre Forderungen, die sie für ein gutes Leben und Aufwachsen an die Gesellschaft stellen. Mädchengruppen aus ganz Baden-Württemberg gestalten dazu bildnerisch Papp-Aufstellfiguren (Standups). Die Teilnehmerinnen setzen sich dabei mit den Lebens- und Sozialisationsbedingungen von Mädchen auseinander. Sie reflektieren, formulieren und gestalten, was ihnen selbst und was ihnen in ihrem Lebensumfeld und ihrer Region wichtig und wertvoll ist. Die Aufstellfiguren werden zentral in Stuttgart öffentlichkeitswirksam präsentiert. Die Präsentation der Figuren ist in zeitlicher Nähe zum Internationalen Weltmädchentag 2016 geplant, der von der UN ausgerufen worden ist und jedes Jahr am 11. Oktober stattfindet. Das Projekt ist Teil des Programms "VIP - Vielfalt in Partizipation. Ausbau von Beteiligungs- und Engagementformen für junge Menschen" im Rahmen des Zukunftsplans Jugend und wird durch das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg unterstützt. mehr Informationen

Genderqualifizierungsoffensive 

März 2015 bis Dezember 2016

Die Qualifizierungsoffensive umfasst die Entwicklung und Umsetzung unterschiedlicher Qualifizierungsformate, z.B. Fortbildungen, Inhouse-Schulungen, Fachveranstaltungen oder Fachtagungen, Fachberatungen, Workshops, Qualifizierungsbausteine sowie themenspezifsiche Module innerhalb bestehender Qualifizierungsangebote. Inhaltlich stehen Maßnahmen zur Förderung von Genderkompetenz und zur Akzeptanz von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt im Mittelpunkt der Offensive. Das Projekt wird aus Mitteln des Zukunftsplans Jugend durch das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg unterstützt.

Expertise zur Ausweitung der Teilzeitausbildung auf bislang nicht im Fokus stehende Zielgruppen

April 2014 bis März 2015 

Die LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg erstellte eine bundesweit angelegte Expertise zur Ausweitung der Teilzeitausbildung auf bislang nicht im Fokus stehende Zielgruppen. Die Erfahrungen aus der Praxis, wie sie beispielsweise durch die Arbeit des Netzwerks Teilzeitausbildung Baden-Württemberg vorliegen, zeigen, dass die gesetzliche Möglichkeit zur Ausbildung in Teilzeit bislang mehrheitlich von Alleinerziehenden und jungen Eltern wahrgenommen wird. Im Projekt wurden Möglichkeiten und  Chancen ausgelotet, die Rahmenbedingungen beruflicher Ausbildung für weitere Zielgruppen zeitlich flexibler auf individuelle Lebenslagen und Voraussetzungen anzupassen. Dabei standen die Förderung der Teilhabe von Bewerber_innen mit spezifischen Bedarfen an Beruflicher Bildung, die Stärkung ihrer Durchhaltefähigkeit in Ausbildung sowie die Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen durch Flexibilisierung von Ausbildungszeiten als Leitmotive im Vordergrund. In die Expertise flossen Erfahrungen und Einschätzungen von ausgewählten Betrieben, Auszubildenden, Bildungsträgern sowie von Expert_innen aus Kammern, Fachverbänden und Agenturen ein. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziell gefördert. mehr Informationen


Under construction – Werkstätten zur transkulturellen Öffnung der Mädchenarbeit in Baden-Württemberg

März 2014 bis Dezember 2015

Machtverhältnisse sind strukturelle Diskriminierungs- und Privilegierungsverhältnisse. Auch Mädchenarbeit ist in Machtverhältnisse verstrickt und daran beteiligt, sie entstehen zu lassen und aufrecht zu erhalten. Die LAG Mädchenpolitik, die das Arbeitsfeld der Mädchenarbeit in Baden-Württemberg repräsentiert, hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, sich transkulturell stärker zu öffnen. Wir verstehen unter transkultureller Öffnung einen bewusst gestalteten Prozess, der (selbst-)reflexive Lern- und Veränderungsprozesse ermöglicht, wodurch Zugangsbarrieren und Abgrenzungsmechanismen abgebaut werden. Im Rahmen der Integrationsoffensive Baden-Württemberg bot die LAG Mädchenpolitik fünf Werkstätten an, die zu einem reflektierten Umgang mit Vielfalt qualifizieren. Die Werkstätten waren Orte, die Raum und Zeit bieten, sich mit Fragen der transkulturellen Öffnung der Mädchenarbeit zu befassen. Sie richteten sich an Frauen, die mit Mädchen bzw. jungen Frauen arbeiten. Darüber hinaus knüpfte die LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg im Rahmen des Projektes neue Kontakte zu Vertreter_innen aus Migrant_innengruppen, -vereinen und -verbänden sowie zu Professionellen of Color. Das Projekt wurde über die Integrationsoffensive durch das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg gefördert. Zum Abschluss des Projektes veröffenlichte die LAG Mädchenpolitik ein Positionspapiermehr Informationen

Qualifizierungsprojekt zur Entwicklung regionaler Akquise- und Betriebsbegleitungsstrategien

März 2011 bis Februar 2014

Der Modellversuch der LAG Mädchenpolitik Baden‐Württemberg förderte die regionale und passgenaue Akquise von Ausbildungsplätzen für junge Frauen, deren Lebensumstände eine besondere Begleitung und Unterstützung bei der Ausbildungssuche erfordern. Hierzu gehören u.a. junge Mütter oder von  sozialer und kultureller Benachteiligung betroffene junge Frauen. In Zeiten des Fachkräftemangels sollten auf diese Weise kleine und mittlere Unternehmen (KMU) angesprochen und motiviert werden, neue Zielgruppen  zu erschließen und Bewerberinnen mit besonderen Ausbildungsplatzbedürfnissen Wege in eine gesicherte berufliche Zukunft zu eröffnen. Der Modellversuch wollte hierzu die Vernetzung und den fachlichen Austausch von Trägern fördern und stärken, die  im Bereich der Teilzeitausbildung aktiv sind. Dieser fachliche Austausch sollte neue Impulse für die  Teilzeitausbildung in Baden‐Württemberg geben und zur Stärkung landesweiter Strukturen beitragen. Darüber hinaus wurden im Modellversuch Fachkräfte der Jugendhilfe, die Kontakt zu jungen Frauen im Übergang in eine Ausbildung haben, für die Akquise und Begleitung von Ausbildungsbetrieben qualifiziert. Das Projekt wurde gefördert vom Bundesinistitut für Berufsbildung (BIBB) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). mehr Informationen 

"Doppelt vernetzt – ein Plus für Mädchen!"

Januar 2010 bis Dezember 2011

Wie lässt sich die Zusammenarbeit von Einrichtungen der Jugendhilfe und von Sportvereinen stärken, um Mädchen und jungen Frauen insbesondere mit Migrationshintergrund neue Zugänge zu innovativen Sportkonzepten und zu öffentlichen Räumen zu verschaffen? Dieser Frage begegnete das Projekt „Doppelt vernetzt – ein Plus für Mädchen!“, - ein Projekt der LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg und ihren Netzwerkpartnerinnen im Rahmen des Programms „MädchenStärken“ von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung in Kooperation mit Nike. mehr Informationen

"Mädchenarbeit im Spannungsfeld der Generationen"

September 2006 bis Mai 2007

Was heißt Mädchen-Sein heute? Was bedeutet dies für Ansätze der Jugendhilfe? Was muss Mädchenarbeit bieten und warum? Was hat sich verändert? Warum sind mädchenspezifische Angebote heute und zukünftig notwendig und sinnvoll? Wie muss eine zeitgemäße Mädchenarbeit aussehen und welche Rahmenbedingungen braucht sie? Dieser Fragenkomplex bildete die Ausgangsbasis des Projekts „Mädchenarbeit im Spannungsfeld der Generationen“, -  ein Projekt der Landesstiftung Baden-Württemberg im Rahmen des Programms "Jugend im WertAll - Wertekommunikation in der außerschulischen Jugendbildung", durchgeführt von der LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg. mehr Informationen

   
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